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US-Open-Gewinnerin Pennetta

Das waren die Reichmacher-Wetten 2015

Nacher weiß man es immer besser. Das gilt auch für Sportwetten. Natürlich gibt es immer viele sichere Wetten, doch manchmal gibt es eben auch echte Sensationen. Folgende Wetten haben einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ zufolge im letzten Jahr richtig überrascht… Als am 12. September 2015 in Flushing Meadows, New York City die beiden Italienerinnen Flavia Pennetta und Roberta Vinci im Einzelfinale der Damen bei den US Open antraten, war die Sensation schon perfekt. Die Frage war nur, welche? Denn kein der beiden Italienerinnen war als Geheimtipp, geschweige denn Favoritin in das letzte Grand Slam des Jahres gestartet. Penneta war zum Zeitpunkt des Finals an Nummer 26 der Weltrangliste geführt, Vinci war gar nichtmal auf der Setztliste der US Open. Kurzum: Ein Sensationsfinale mit einer Sensationsgewinnerin. In diesem Fall Pennetta, die vor Turnierstart bei Tipico mit einer Quote von 1:100 auf den Sieg geführt worden war. Hätte bei 10 Euro Einsatz nen schönen Tausender gemacht – nice.

Im Fußball sitzt der Speck

Doch da geht noch mehr: Im Fußball gab es auch so einige Wetten mit astronomischen Quoten, die aber tatsächlich eingetreten sind. Beispiel: Trotz seiner seit Jahren bekannten Qualitäten, hatte kein Wettanbieter den Frankfurter Alex Meier als Torschützenkönig der Bundesliga-Saison 2014/15 auf der Rechnung, dafür aber ganz bestimmt der eine oder andere Wett-Freak. Und diejenigen, die auf Meier gesetzt hatten, konnten sich über einen Gewinn von mehr als dem 80-fachen des Einsatzes freuen.

Meier als Torschützenkönig – eine im Vorfeld absolut nicht ausgeschlossene Sache, im Gegensatz zum ersten freigewordenen Trainerstuhl in der Bundesliga. Denn der war einer, in dem der Trainer, Gladbachs Lucien Favre nicht nur fest zu sitzen, sondern nach einer Traumsaison mit der Borussia und der Qualifikation zur Champions League, regelrecht festzukleben schien. Kein Wunder, dass eine Trennung Favre/Gladbach bei den Buchmachern mit der höchsten Quote (noch weit vor Pep Guardiola und dem FC Bayern, 1:35) von 1:67 bei BWIN (genauso wie Markus Weinzierl beim FC Augsburg) bewertet worden war.

Doch bei allen eingetroffenen Wetten mit astronomischen Quoten ragt eine ganz eindeutig raus und zwar, wie könnte es anders sein, eine Wette aus England. Denn hier setzte ein wohl völlig überoptimistischer Fan von Underdog Leicester City darauf, dass die „Foxes“ nach Weihnachten die Tabellenspitze in der Premier League inne haben würden. Der „lucky guy“ setzte gaze fünf Pfund und das unerwartete traf ein. Zur Folge hatte das bei einer irren Quote von 1:1000, dass der im Netz mittlerweile berühmte Mann fette 5.000 Pfund einstrich – ein schönes nachträgliches Weihnachtsgeschenk!

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